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Recherche im Nettetal

Beim nächsten Projekt ist die Stadt Nettetal direkt betroffen. Die junge Autorin Lucie Flebbe aus Bad Pyrmont hält sich zur Recherche für ihren Nettetaler Fall am Montag, 12. Juli, ab 10 Uhr in Nettetal auf und erkundet dort den ganzen Tag mehrere mögliche Tatorte. Presse/Nettetal@NettetalUm 14 Uhr trifft sie Bürgermeister Christian Wagner, der ihr vielleicht noch den ein oder anderen Tipp geben kann. Der Band mit den Kurzkrimis erscheint im Frühjahr 2011 zur Criminale. Dann wird Lucie Flebbe auch ihren Nettetal-Krimi im Rahmen einer Lesung vorstellen.
Quelle: pressemeldung-nrw.de/

Leserunde: Der 13. Brief

Für alle, die gerne über ihre Lieblingsbücher reden, gibt es unter http://www.leserunden.de ein deutschsprachiges Forum, in dem man mit anderen Lesern und auch Autoren in Kontakt treten kann. Am 15.08.2009 startet dort auch eine Leserunde über den 13. Brief, in der Lucie mitdiskutieren und Fragen beantworten wird. Wer sich jetzt unter so einer Leserunde noch nichts vorstellen kann, der sollte sich einmal die Foren FAQ und die Leserunden FAQ durchlesen. Im Prinzip geht es darum, dass eine Gruppe von Lesern das Buch gemeinsam liest, diskutiert und dem Autor Fragen stellt. Hin und wieder werden dazu auch Freiexemplare verteilt. Was haltet ihr von dieser Idee? Liegt euch so eine Zusammenarbeit oder bevorzugt ihr Lesezirkel in der Offline-Welt? Schreibt einfach einen Kommentar. :-)

Friedrich-Glauser-Preis gewonnen!

Gestern abend erreichte mich eine schöne Nachricht:
Die Jury der Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur DAS SYNDIKAT (AIEP/IACW) hat den FRIEDRICH-GLAUSER-PREIS - KRIMIPREIS DER AUTOREN 2009 in der Sparte DEBUT der Kriminalschriftstellerin LUCIE KLASSEN für ihren Kriminalroman „Der 13. Brief“ (Grafit Verlag) zuerkannt.
Aus der Begründung der Jury:
Lucie Klassen gelingt es, einen erkennbar klassischen Ermittlerkrimi sehr kreativ zu variieren und dabei eine Menge frischen Wind in das Arsenal der Klischeesituationen zu bringen: Das beginnt bei der Hauptfigur Lila, die faszinierend zwischen Kind, Teeny und Erwachsener schillert, und das zeigt sich auch in der Anlage der Grundstory. Einer der für Autoren am schwierigsten zu bewältigenden Teile der Krimidramaturgie besteht ja darin, eine Hauptfigur, die kein Polizist oder keine Polizistin ist, an den Fall zu bringen. Lucie Klassen gelingt das bravourös aus der gelungenen Entwicklung der Hauptfigur Lila heraus. Eine Heldin, die ein echtes Trauma hat, die deshalb handelt, die in abstruseste Situationen gerät und zusätzlich wird der Leser von der Autorin mit einem herzerfrischenden Humor und unerwarteten Wendungen unterhalten.
Die anderen Preisträger können auf den Seiten des Syndikats nachgelesen werden, inklusive der Begründungen der Jury. Ach, und ich verrate hier wohl nicht zu viel, wenn ich sage: Das nächste Buch ist bereits auf der Reise und hat die Hälfte geschafft. ;-)